Brokerage Fee

Die Brokerage Fee bezeichnet die Provision, die für die Vermittlung einer Immobilientransaktion in Dubai an den Makler gezahlt wird. In Dubai ist diese Gebühr gesetzlich reguliert und beträgt standardmäßig 2% des Kaufpreises bei Verkaufstransaktionen und 5% der Jahresmiete bei Mietverträgen. Die Provision wird fällig, sobald eine erfolgreiche Vermittlung stattgefunden hat und der Vertrag unterschrieben wurde.

Die Brokerage Fee ist ein wesentlicher Bestandteil des Immobiliengeschäfts in Dubai und unterscheidet sich in einigen Aspekten von den Provisionsregelungen in anderen Ländern. Als registrierte Immobilienmakler in Dubai (RERA-licensed broker) sind wir verpflichtet, uns an die offiziellen Vorgaben der Dubai Land Department (DLD) zu halten.

Höhe der Provision:

  • Bei Kauftransaktionen: 2% des vereinbarten Kaufpreises
  • Bei Vermietungen: 5% der jährlichen Miete
  • Bei Off-Plan Projekten: Individuelle Vereinbarungen mit Entwicklern möglich

Besonderheiten in Dubai:

Im Gegensatz zu vielen anderen Märkten ist die Brokerage Fee in Dubai streng reguliert. Die Provision wird üblicherweise vom Käufer getragen, kann aber in manchen Fällen auch zwischen Käufer und Verkäufer aufgeteilt werden. Bei Mietverträgen trägt in der Regel der Mieter die Provision.

Leistungen des Maklers:

  • Umfassende Marktanalyse und Bewertung
  • Besichtigungsorganisation und -durchführung
  • Verhandlungsführung
  • Unterstützung bei der rechtlichen Abwicklung
  • Koordination mit allen beteiligten Parteien

Wichtiger Hinweis: Die Provision wird erst nach erfolgreicher Vermittlung und Vertragsabschluss fällig. Sie sollten sich vor Beginn der Zusammenarbeit die RERA-Lizenz Ihres Maklers zeigen lassen und eine schriftliche Vereinbarung über die Provisionsregelung treffen.

Für eine transparente Abwicklung empfehlen wir Ihnen, die Zahlung der Brokerage Fee über einen lizenzierten Treuhänder abzuwickeln. Dies bietet zusätzliche Sicherheit für alle Beteiligten und entspricht den Best Practices im Dubaiischen Immobilienmarkt.

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